IMA 2008

Wie schnell doch ein Jahr vergeht - und wieder ist IMA - Zeit.Wieder in Düsseldorf und diesmal klappte es auch am Einlass besser.

Wie schon in den letzten Jahren zuvor spielte auch diesmal (leider!) der Flipper keine große Rolle. Nichtsdestotrotz fand man das eine oder andere Gerät auf der Messe.

Allerdings scheint sich der Automatenmarkt im Umbruch zu befinden, nicht nur was die neuen Spielsysteme bei den Geldspielern betrifft. So werden z.B. verstärkt Geldspielgeräte angeboten die man ausschließlich mieten, aber nicht kaufen kann.

Zufall? Auf dem rechten Gerät am Bally Wulff - Stand sieht man eine Sonne........

Ist das die Zukunft des deutschen Geldspiels? Slotmachines auf dem Stand von Bally Wulff. Mit dem guten, alten Geldspiel von früher hat das nicht mehr viel gemeinsam. Auf der anderen Seite haben Aufsteller/Verbände viele Jahre um die Liberalisierung des gewerblichen Automatenspiels gekämpft.

Auch das gibt es seit der neuen Spielverordnung: Ein Bingo mit PTB - Zulassung! Gesehen am Stand von Playmont

Neben den neuen Automaten gab es auch noch eine ganze Reihe alter Automaten zu sehen. 500 alte Automaten aller Gattungen und Generationen wurden aus der Gauselmann - Sammlung zur IMA gebracht. Auch Teile der erst kürzlich erworbenen Sammlung des Franzosen Jean-Claude Baudot waren zu sehen. Die Geräte standen vor einem optisch ansprechenden Hintergrund auf dem zumeist Szenen aus den Zeiten, aus denen die Automaten stammen, zu sehen waren.

Ich finde, die alten Schätzchen alleine waren die Reise nach Düsseldorf wert!

Ein paar sind hier stellvertretend zu sehen.

Jübu Volkssport - ein Schiessstand aus den 30er Jahren.(Sammlung Gauselmann) Automaten sind auch immer ein Spiegel aus der Zeit in der sie entstanden. Die Firma Jüngst ist aus meiner (ehemaligen ) Heimatstadt Velbert und existiert noch heute. Mittlerweile baut man wieder Automaten - ein neues Geldspielgerät der Marke Ariston ist in Vorbereitung .

 

Ein paar schöne alte Musikboxen:

Eine Musikbox aus DDR - Produktion: Sachsenklang (Sammlung Gauselmann)

 

Ein Geldspielautomat aus einer längst vergangenen Epoche . Mit viel Liebe zum Detail gestaltet und verglichen mit heutigen Automaten fast naiv anmutend. (Sammlung Gauselmann)

Erst am letzten Tag entdeckt: Eine riesige Reihe mit Flippern aus verschiedensten Zeiträumen. Eine spannende Reise durch die Entwicklungsgeschichte des Flippers!

Treff Gloria (Sammlung Gauselmann)

Und endlich auch mal ein paar neue Flipper! Viele waren es nicht, aber immerhin sieht man hier z.B. am Stand der Fa. Miller einen Pirates of the Caribbean und einen Schpiderman ;-) An einem anderen Stand stand sogar noch ein alter Harley Davidson von Bally.

Neu, wenn auch nicht mehr so ganz: Der Wheel of Fortune von Stern. Diesmal mußte die IMA ohne Weltpremiere auskommen.Der Designer ist Dennis Nordman, der nach langer Abstinenz wieder ins Flippergeschäft eingestiegen ist. Von ihm stammen Geräte wie z.B. Scared Stiff oder White Water.

Detail von der Spielfläche des Wheel of Fortune. Die Optik fand ich gewöhnungsbedürftig. Erinnerte mich an das poppig - bunte 70er Jahre - Design des Austin Power.

Vom Spielen wiederum fand ich den WoF eigentlich interessant, vorallen die Elemente aus alten Flippern die hier verarbeitet wurden. Wie z.B. die Inline - Targets, die es in den 70er, 80er Jahren öfter gab oder der Bereich der Outlanes und die beiden Ausläufe zwischen den Flippern.

Ich war neugierig, wer die drei 'Kandiaten' beim WoF sind, den Linken (Lonnie) konnte ich noch als Lonnie Ropp (Designer bei Stern) identifizieren, aber die anderen Beiden nicht. Auf Nachfrage erklärte Gary Stern das (Keith) Keith Johnson (Dank an 'Stuttgarter' für die Namensfindung!) ein Programmierer ist und Maria eine Mitarbeiterin in der Produktion. Nettes Gimmick!

Das Backglas vom Wheel of Fortune - wie vieles im Leben Geschmackssache.......

Das Glücksrad im WoF - sehr ansprechend gemacht und für mich optisch das schönste Teil auf der Spielfläche. Bei Stern arbeitet man mittlerweile auch sehr viel mit LED Technik. Leider ist das Foto durch die Scheibe geknipst nicht so gut geworden.

Die Nostalgiewelle rollt - nicht nur beim Flipper. Hier ein Cocktailtisch mit TV - Spiel Klassikern der frühen 80er Jahre

Noch ein nicht ganz neuer 'Flipper' der eigentlich gar kein richtiger Flipper ist sondern nur eine Simulation. Ultra Pin von Global VR mit insgesamt 12 verschiedenen Flippersimulationen.

Seitenansicht vom Ultra Pin (links). Mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Nett gemacht fand ich auch die 'playing tips' (unten rechts) die allerdings nur recht kurz sichtbar waren.

Die Umsetzung der Spielflächen (unten links) gefiel mir nicht so gut, ich fand das Ganze zu Eindimensional. Die Kugelphysik kam zwar verhältnissmäßig real rüber nur die Optik leider nicht. Eigentlich schade. Aber für den richtigen Flipperfan gibt es eigentlich nur 'real Pinball'.

Auch das fand ich schön gemacht: Bei Auswahl eines Flippers wurden vor Spielbeginn Daten wie Erscheinungsdatum, Designer, Hersteller usw. angezeigt. Sicher eher was für den interessierten Flipperfan, weniger für den 'gemeinen' Spieler.
Auch er ist auf fast jeder IMA vertreten: Gary Stern, hier am Gauselmann Stand im Gespräch mit Jens Domke.
Alle Jahre wieder - man trifft sich mindestens einmal im Jahr. V.l.n.r.: Gerald, Roland, Heri, Thomas und Martin am Stand von NSM/Novomatic. Dank noch mal an Martin für seinen unermüdlichen Einsatz um uns alle mit reichlich Messegeschenken zu versorgen!

Zum guten Schluss noch ein paar Pinball -Impressionen.

In meinem Bericht sind sicher viele Dinge nicht zu sehen die es auf der IMA gab, aber ich erhebe damit auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. So gab es z.B. einige Stände zum Thema Sicherheitstechnik, Geldverarbeitung, Zubehör ebenso wie Sportgroßgeräte usw.

Der Fokus lag natürlich wie immer beim Geldspiel bei dem sich mittlerweile sowas wie eine Konzentration abzeichnet. In den nächsten Jahren wird es wohl nur noch wenige große Hersteller geben, ebenso wie der freie Großhandel immer seltener anzutreffen sein wird. Selbst auf Aufstellerseite scheint es diesen Prozess mittlerweile zu geben. Auf der nächsten IMA wissen wir sicher mehr!

 

 

IMA 2007

Nach einem Jahr Pause gab es endlich wieder eine IMA. Nachdem wegen der neuen Spielverordnung die letzte ausgefallen war, schien das Interesse diesmal größer als erwartet gewesen zu sein - jedenfalls hatte man nicht mit einem solchen Andrang gerechnet. Vielleicht machte das auch der neue Standort Düsseldorf.

Ich mußte gut eine Stunde in der Schlange verbringen ehe ich dann endlich rein konnte.

Und siehe da - auch diesmal gab es wieder eine Weltpremiere - den neuen Stern Family Guy - hier auf dem Stand der Firma Bergmann. Allerdings noch als Prototyp an dem noch einige Sachen geändert werden.

Schade eigentlich das die Geräte nicht etwas besser präsentiert wurden und so eigentlich nur Insider mitbekamen, das es sich hier um ganz neues Gerät handelte.

Somit sind wir der ATEI wieder eine Nasenlänge voraus gewesen. Weltpremiere

Das Backglas vom Family Guy - entworfen von John Youssi. Allerdings soll sich das noch ändern, es wirkt so doch recht spartanisch.

Das ganze Thema wirkt auf mich wie eine Mischung aus South Park und Simpsons.

Auch hier handelt es sich um eine amerikanische Serie, die hierzulande wenig bekannt ist.

Gleich ein bekanntes Gesicht gesichtet - Bernie macht ein Spielchen am Family Guy.
Hier noch ein Detail vom Spielfeld, leider war die Beleuchtung alles andere als gut und mit Scheibe drauf fotografiert es sich auch nicht richtig gut. Der Designer ist übrigens Pat Lawlor. So sieht der Miniflipper im Family Guy aus - eine richtige kleine Spielfläche mit Rampen, dazu passenden kleinen Flippern und entsprechender Kugel. Auch hier soll es noch ein paar Veränderungen geben.

Hier noch ein Bild vom unteren Teil der Spielfläche. Wenn man durch mehrmaliges treffen des Captive Balls 'Pinball' erleuchtet hat und ins darüberliegende Kugelauswurfloch trifft kann man oben auf dem Miniflipper spielen.

Mir hat er eigentlich gut gefallen - man spielt verhältnissmäßig lange, kann gute Rückhandschüsse machen. Allerdings blieb ab und zu mal unter der Minispielfläche an einem Durchlauf die Kugel hängen.

Für den europäischen Markt werden die Geräte wiederum mit PinLed - Displays ausgestattet. Leider hat man sich noch immer nichts einfallen lassen um die Optik zu verbessern.

Wie auch schon beim POTC sind an schlecht zugänglichen Stellen LED - Lampen verbaut, z.B. in den Bumpern.

Bei Gauselmann sah man neben eines weiteren Family Guy - Prototypen auch sieben Pirates of the Caribbean (einer noch an anderer Stelle) , drei weitere standen u.a. noch bei Bergmann (2) und einer bei Schneider.

Optisch gefiel mir der POTC besser, mehr (Spiel)Spaß hatte ich am Family Guy. Ist natürlich alles rein subjektiv!

D a s dürfte den größten Teil der Besucher allerdings mehr interessiert haben - die Geldspieler nach der neuen SpielVo. Es gibt Geräte, an denen man mit Punkten spielt - aber natürlich auch Geld gewinnt oder verliert. Mittlerweile sind Einsätze bis zu 20 € pro Spiel möglich und an manchen Geräten kann man auch pro Spiel 300 € gewinnen. Wird allerdings eher selten vorkommen wie auch in der Vergangenheit schon.

Nach jahrelangem Innovationsstau ist der Markt mittlerweile kaum noch überschaubar und die PTB (Physikalisch - technische Bundesanstalt) muß ordentlich Überstunden machen um all die neuen Geräte zuzulassen.

Hier räumt unser Carbonteufelchen gerade den Jackpot am Twenty - Seven von Barcrest (englische Firma deren Geräte hier bei Gauselmann gebaut werden) ab. Wenn das auch mal im 'echten' Leben so klappen würde.......
Viaxx (Olli) und Pinmanic (Albert) ließen es sich nicht nehmen, den Family Guy persönlich in Augenschein zu nehmen und ein paar Highscores einzubrennen.
Von wegen Wolfgang und keine Ahnnung vom Flippern - hier zieht er gerade Stefan ab! Natürlich mußte ich auch mal ein Spielchen machen - ein paar Kugel liefen sogar ganz gut.
Von wegen ruhige Kugel schieben - die Schmach gegen Wolfgang und mich zu verlieren konnte Stefan natürlich nicht auf sich sitzen lassen........
Hier noch zwei seriös wirkende Herren - Wolfgang und Stefan bei einer wohlverdienten Kaffeepause.

Resümee:

für den Flipper - Fan gab es wie in den letzten Jahren zuvor nicht wirklich viel zu sehen. Allerdings ist das auch keine Flipper - Messe sondern eine Automatenmesse. Die Aufsteller verdienen nach wie vor ihr Geld mit Geldspielautomaten von denen es reichlich zu sehen gab.

Es gibt nach mageren Jahren scheinbar auch wieder ein Grund zur Hoffnung. Nachdem die neuen Geräte endlich da sind, wird wohl trotz schlechter wirtschaftlicher Lage endlich wieder Kasse gemacht.

Insgeheim habe ich ja die Hoffnng, das es irgendwann auch mal wieder mit dem Flipper aufwärts geht.

Neuheiten auf der IMA:

Geldspieler: (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!)

Gauselmann:

Glücksrad
New Star Nugget Jackpot
Merkus Multi Triple Tower
Cocktails (optisch sehr ansprechend!)
Mosquito
Gold Play deluxe - Kaiser
Big Deal - Barcrest
Twenty Seven - Barcrest
Hot Hot Hot - Barcrest
Party Cash - Barcrest

Bally Wulff:

Phantom
Baba Jaga
Multi Game Classic XL
Gold Casino 5 Lines - Jac van Ham
Spacer
Oxigen
Piraten Gold

NSM/Löwen:

Chip Runner
Novo Line - Novomatic
Cube Casino
Zorro - Panther

Von Playmont gab es auch ein paar neue Geräte, allerdings habe ich da leider die Namen nicht parat.

Flipper:

Pirates of the Caribbean - Stern
Family Guy - Stern

 

 

 

IMA 2005

Weltpremiere!

Auf der IMA in Nürnberg war er erstmals zu sehen: Sopranos, der neue Stern - Flipper.

Sopranos ist ein Mafiaepos, in den USA sehr populär, bei uns eher weniger bekannt. Die Serie lief vor einiger Zeit auch mal im deutschen Fernsehen.

Hier sieht man das Backglas. Zeichner Kevin o' Connor hatte diesen Stil, ein Foto als Backglas zu verwenden, schon früher einmal benutzt, beim Playboy von Data East. Beim Secret Service wurde auch ein Foto als Vorlage benutzt, daß Backglas selbst war allerdings gezeichnet.

Hier ein Detail vom oberen Spielfeldteil. Links oben sieht man die beiden Tänzerinnen, die sich drehen, wenn man über die linke Rampe schießt. So sieht die obere rechte Seite aus. Das Boot (nur ein Teil zu sehen) ist ein nettes Gimmick, allerdings verdeckt es teilweise die oberen Durchläufe.
Hier sind noch ein paar Fotos von der Spielfläche. Der Designer ist George Gomez. Das Gerät das auf der IMA (und auch ein paar Tage später auf der englischen Messe ATEI) zu sehen war, war ein Prototyp. Alle Plastics waren nicht bedruckt, sondern von unten mit Aufklebern versehen. Auch die Software war noch nicht fertig , es gab noch kein richtiges Finale. Das soll noch geändert werden, ebenso die Spieltiefe vergrößert werden.

Es soll ebenfalls noch einige Änderungen am Spielfeld geben. Die Spielflächen (12 in Deutschland, 2 in England) sollen komplett wieder zu Stern zurück gehen. Falls Lizenzgeber HBO es verlangt, werden diese 14 Spielflächen vernichtet werden........

Das Gerät soll ab anfang/mitte Februar in Serie gehen.

Hier noch mal die komplette Spielfläche.

Das Spielflächen - Layout erinnert so ein wenig an den Monster Bash. Die 'Boss-Leiter' lässt Parallelen zu den Köpfen beim Monster Bash erkennen, die 8 roten Lichter (um 'Under Boss' gruppiert) erinnern an die Instrumente beim MB. Nur das Finale fehlt (noch).

Das Spiel ist ganz nett, soweit man das bei der noch nicht fertigen Software sagen kann. Die Spielfläche ist offen, allerdings verdeckt das Boot den rechten Kugeldurchlauf komplett. Rückhandschüsse kann man links wie rechts gut machen. Das Artwork gefällt mir persönlich nicht so gut, insbesondere das Backglas und das Cabinett. Auf der Spielfläche fällt insbesondere der Fisch auf der linken Seite nicht so angenehm ins Auge.

Ich bin mal gespannt, ob auch die Display Animation bleibt, wenn die Kugel in den Bumpern ist. Da sieht man, wie ein Mann auf dem Boden liegt und von mehreren Leuten getreten und geschlagen wird. Ebenso der Boot - Multiball (The Stugots), wo sich ein Pärchen entkleidet (man sieht nur Klamotten fliegen) und wenn man den Jackpot trifft, hört man eine Dame wohlig - lüstern stöhnen. Da haben die Amis ja so ihre Probleme mit.

Die deutsche Sprache ist auch was, das man nicht unbedingt braucht. Zumal die Übersetzung auch nicht so wirklich toll war. Aber das sind sie ja eher selten.

Gary Stern hat gut Lachen: Die Auftragslage ist gut. Nach wie vor ist die Produktion gut ausgelastet.

Ob der Sopranos in Deutschland gut ankommen wird, bleibt abzuwarten. Ebenso wie seinerzeit Ripleys ist das Thema hierzulande eher unbekannt.

Das Gerät hatte noch ein paar hartnäckige Fehler, mit dem Ray Tanzer (mit der braunen Jacke) einige Stunden zu kämpfen hatte. Zunächst mal hatte man sich damit beholfen, das linke Kugelauswurfloch zuzukleben (oberes Bild links), zugegeben eine wenig elegante, aber wirkungsvolle Abhilfe. Das Problem war das die Auswurfspule so schwach war, das einige Geräte die Kugel nicht mehr raus bekam. Abhilfe brachte ein Softwareupdate.

Das andere Problem war der Safe, unter dem sich gerne mal die Kugel verklemmt hat. (oberes Bild rechts) Ich denke, bis das Gerät dann in Serie geht, wird auch dieses Problem behoben sein.

Natürlich waren auch einige 'Testspieler' auf der IMA:

Oben links: Martin Lenk (links) in ungewohnter Spielposition. Ein gebrochener Fuß zwang ihn zeitweise in den Rollstuhl. In der mitte Heribert Eiden, rechts Gernot Schoofs.

Foto oben rechts: Hier testen Albert und Tom den neuen Stern.

Foto links: Michael fand den Ripleys ganz toll und war kaum vom Gerät zu kriegen.

Am Stand von Bally Wulff:

Der 'Sally' mit einem TFT Monitor unten, auf dem eine Animation ablief. Am Stand gab es eine Umfrage zu diesem Gerät.

Der Stand der Firma Ariston. Von denen gab es vor ein paar Jahren schon mal Geldspieler. Im Gegensatz zu vor ein paar Jahren ist dieses Gerät eine komplette Eigenkonstruktion und Eigenbau. Die Geräte waren ebenfalls Prototypen die erst kurz vor der Messe fertig geworden sind.

Der Jackpot oben drüber ist ebenfalls eine Eigenentwicklung.

Blick auf einen kleinen Teil der Firma Gauselmann. Hier waren richtig viele Flipper zu finden. An anderer Stelle standen noch mal einige Geräte, u. a. auch zwei Elvis Gold Edition.

Bei der firma Bergmann, die ja auch noch Stern Geräte anbietet, standen ebenfalls vier Geräte.

Das hier ist auch eine Innovation:

Am Star Kick kann man alleine oder zu zweit gegen den Computer spielen. Das Gerät war schon mal vor ein paar Jahren auf der IMA zu sehen als Prototyp. Entwickelt wurde es von der Uni Freiburg.

Die Spielstärke des Gerätes ist erstaunlich hoch.

Ob es in Serie geht, mal sehen. Ob es für das sicher nicht billige Gerät überhaupt einen Markt gibt, bleibt abzuwarten.

Wer erwartete, daß es die ersten Prototypen Geldspieler nach der neuen (kommenden) Spielverordnung zu sehen gibt, wurde allerdings enttäuscht. Allenfalls hinter verschlossenen Türen gab es für Insider was zu sehen. Man kann sich aber sicher sein, das schon eifrig getüftelt wird!

Von den nebenstehend aufgeführten Geräten sind nicht alle erstmals auf der IMA zu sehen gewesen. Das eine oder andere war schon vorher auf dem Markt.

Auffällig ist auch der Videospielemarkt, der wie der Flipper ziemlich am Boden ist. Die wenigen Geräte die zu sehen waren, waren eigentlich nur der x-te Aufguss schon mal dagewesener Spiele.

Neuheiten auf der IMA:

Geldspieler:

Diego - adp
Superstar - Ariston
Cairo 150 - mega/adp
Foxx - Bally Wulff
Hero - Bally Wulff
Tex Mex - Bally Wulff
That's cool - Bally Wulff
Sally - Bally Wulff
Crown MM - Bergmann
Alpha - NSM-Löwen
Big Booster - NSM-Löwen
Cosmo - NSM-Löwen
Discus - NSM-Löwen
Turbotwin - NSM-Löwen
Cool - adp/Schneider
Super Taifun - adp/Walberer

Flipper:

Elvis - Stern
Sopranos - Stern

Video Games:

Out run 2 Special Tours DX - Sega - Fahrsimulator
Tekken 5 - Martial Arts
Virtua Striker 4 - Fußball

Andere:

Star Kick - Gauselmann